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Gerlachsheim

Geprägt durch Kloster und Weinbau

Idyllisch an der Mündung des Grünbachs in die Tauber gelegen, ist die Geschichte des Stadtteils Gerlachsheim untrennbar mit dem Weinbau und der Geschichte seines Klosters verflochten.

Mit dem "Herrenberg" verfügt Gerlachsheim über eine der besten Reblagen des "badischen Frankenlandes". Weinbau und Weinhandel wurden daher schon früh erfolgreich betrieben, so dass viele Bürger Gerlachsheims zu Wohlstand und Ansehen gelangten.

Das ehemalige Prämonstratenserinnenkloster erlebte eine bewegte Geschichte und ließ Gerlachsheim damit zum kulturellen Zentrum und später zum bedeutenden Amtssitz aufsteigen. 

Gerlachsheim

Geprägt durch Kloster und Weinbau

Blick auf Gerlachsheim

Idyllisch an der Mündung des Grünbachs in die Tauber gelegen, ist die Geschichte des Stadtteils Gerlachsheim untrennbar mit dem Weinbau und der Geschichte seines Klosters verflochten.

Mit dem "Herrenberg" verfügt Gerlachsheim über eine der besten Reblagen des "badischen Frankenlandes". Weinbau und Weinhandel wurden daher schon früh erfolgreich betrieben, so dass viele Bürger Gerlachsheims zu Wohlstand und Ansehen gelangten.

Das ehemalige Prämonstratenserinnenkloster erlebte eine bewegte Geschichte und ließ Gerlachsheim damit zum kulturellen Zentrum und später zum bedeutenden Amtssitz aufsteigen. 

Sehenswertes

  • Katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz, 1723 bis 1730 als Klosterkirche erstellt, bemerkenswerter Barockbau in Tauberfranken.
  • Rokoko-Freigruppe der Schmerzensmutter (1751) vor dem ehemaligen Klostergebäude
  • Barockbrücke über den Grünbach mit den Figuren der Heiligen Kilian, Burkhard, Michael und Nepomuk
  • Stattliches Winzerhaus der einstigen Weinhändlerdynastie Buchler in der Ortsmitte

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