Beste Voraussetzungen für weiteren Erfolg

Neue Gewerbeflächen am i_Park werden erschlossen

Der i_Park Tauberfranken – einst vor zwölf Jahren aus dem ehemaligen Bundeswehrstandort Lauda-Königshofen hervorgegangen – entwickelt sich weiterhin prächtig. Jetzt hat die Erschließung einer rund 30.000 m² großen Gewerbefläche begonnen. "Das erfolgreiche Kapitel i_Park Tauberfranken ist noch lange nicht zu Ende geschrieben", resümierte Geschäftsführer Armin Kordmann bei einer Besichtigung des neuen Geländes mit Bürgermeister Thomas Maertens und Rüdiger Angermeier, Vorsitzender des Beirats der Klingholz ZWEI GmbH & Co. KG.

Das neu entstehende Gewerbegebiet „Am Ottenberg“ fügt sich in das bestehende Areal des „Innovationsparks“ ein und wird durch eine zusätzliche Ein- und Ausfahrt im Bereich des Kreisverkehrs vom Stadtausgang Lauda in Richtung Königshofen/Beckstein ergänzt. Dazu werden etwa 1.800 m² Straßenfläche gebaut. Zusätzlich zur Realisierung der etwa 300 Meter langen Zufahrtsstraße kommen die Verlegearbeiten für Kanäle, Wasser-, Strom- und Telekommunikationsleitungen sowie Außenbeleuchtung hinzu. Die investierten Baukosten belaufen sich insgesamt auf 850.000 Euro. Den Auftrag sicherte sich die Firma Konrad Bau. Die Erschließung des Gewerbegebiets „Am Ottenberg“ erfolgt durch die i_Park Tauberfranken GmbH.

„Der i_Park ist ein gelungenes Beispiel, wie eine ehemalige Kaserne zu einem erfolgreichen Wirtschaftsstandort avancieren kann. Dass es hier weit mehr als 500 Arbeitsplätze gibt, spricht Bände“, lobte Bürgermeister Thomas Maertens die Konversion. Dabei ist mehr als die Hälfte der neu entstehenden Gewerbefläche bereits wieder belegt, denn 12.500 Quadratmeter sind bereits an die Caritas verpachtet. Als Ersatz für die Alois-Eckert-Werkstäte in Gerlachsheim entsteht am i_Park Tauberfranken eine neue Behindertenwerkstätte. Durch den Neubau der Caritas kommen zusätzlich zu den 500 bestehenden Arbeitsplätzen weitere 40 hinzu.

„Wir setzen auf Nachhaltigkeit. Deshalb war uns damals bei der Neukonzeption des Geländes wichtig: Was hier steht, soll nach Möglichkeit erhalten bleiben", erklärte Rüdiger Angermeier beim Gespräch vor Ort. Der Gesellschaftervertreter ist stolz darauf, dass von 22 ursprünglich vorhandenen Gebäuden der ehemaligen Kaserne nur ganz wenige abgebrochen werden mussten. Fast alle von ihnen, nämlich 20 an der Zahl, seien saniert und umgenutzt worden, was als Zeichen der Nachhaltigkeit verstanden werden könne. Das Betriebsgelände des städtischen Bauhofs bezeichnete der Ingenieur als Vorzeigeprojekt des ganzen Landkreises. Es habe geholfen, ehemalige Kasernenflächen sinnvoll wiederzubeleben und einer dauerhaften Umnutzung zuzuführen. „Das eröffnete uns sehr gute Perspektiven“, so der Gesellschafter.

Geschäftsführer Armin Kordmann freut sich indes schon auf den Herbst, wenn die Erschließung fertig realisiert sein wird. Die Voraussetzungen für einen weiteren Erfolg des i_Park Tauberfranken könnten also kaum besser sein.

 

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