Aktuelle Offenlegungen

Bauleitplanungen der Stadt Lauda-Königshofen

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Bebauungsplan „Wöllerspfad, 5. Änderung“ auf Gemarkung Königshofen im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB

Bebauungsplan „Wöllerspfad, 5. Änderung“ auf Gemarkung Königshofen im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB Der Gemeinderat der Stadt Lauda-Königshofen hat am 24.09.2018 in öffentlicher Sitzung beschlossen, für den Bebauungsplan „Wöllerspfad, 5. Änderung“ einen geänderten Aufstellungsbeschluss im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB zu fassen.                        Maßgebend ist der Entwurf des Bebauungsplanes, gefertigt vom Fachbereich 4 (Stadtentwicklung, Bau), in der Fassung vom 24.09.2018. Bei dem Bebauungsplan „Wöllerspfad, 5. Änderung“ im beschleunigten Verfahren wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4, von dem Umweltbericht nach § 2 a, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen. Der Entwurf des Bebauungsplanes „Wöllerspfad, 5. Änderung“ mit Festsetzungen zur Ordnung des zentrenrelevanten Einzelhandels und der Begründung wird gem. § 3 Abs. 2 BauGB vom 08.10.2018 bis 09.11.2018 (je einschließlich) während der üblichen Dienststunden im Rathaus, Marktplatz 1, 97922 Lauda-Königshofen (Foyer 2.OG) öffentlich ausgelegt.Dabei wird Gelegenheit zur Äußerung und zur Erörterung der Planung gegeben. Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken schriftlich bei der Stadt Lauda-Königshofen und mündlich zur Niederschrift im Stadtbauamt vorgebracht werden. Wir weisen darauf hin, dass nicht abgegebene Stellungnahmen während der Stellungnahmefrist bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Beteiligung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. 
 

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