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69. Europäischer Schülerwettbewerb

Grundschulen Süd und Oberlauda räumen ab

Herausragende Erfolge beim 69. Europäischen Wettbewerb – diesmal zum Thema „Nächster Halt: Nachhaltigkeit“ – erzielten auch diesmal wieder die Grundschulen Süd und Oberlauda.

Mit Malstiften, Bastelutensilien und einem gehörigen Maß an Kreativität beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler in 13 Aufgaben für unterschiedliche Klassenstufen mit den Vor- und Nachteilen der gegenwärtigen Entwicklungen: Die Grundschüler waren aufgerufen, von einem friedlichen und artgerechten Zusammenleben zwischen Mensch und Tier zu träumen. Die älteren Teilnehmer packten große Themen wie „Urban Gardening“ an und beschäftigen sich mit den Folgen des Massenkonsums.

Am Donnerstag verlieh Bürgermeister Dr. Lukas Braun mit Rektorin Natalie Ederer und Filialbereichsleiter Thomas Fülling von der Sparkasse Tauberfranken die Preise an die Gewinner in den einzelnen Kategorien. Neben den Preisträgern der Grundschule Süd wurden auch diejenigen der Grundschule Oberlauda ausgezeichnet. Das Stadtoberhaupt zeigte sich insbesondere von der hohen künstlerischen Qualität der Beiträge beeindruckt. Einige Motive zeigten bunte Impressionen vom Leben auf dem Bauernhof, andere brachten die Sorge um eine intakte Umwelt kreativ zum Ausdruck. Dabei wurden auch Kronkorken und andere Verpackungsmaterialien gekonnt in Szene gesetzt. Dass sich die Schulen mit einer sehr hohen Zahl an Beiträgen an dem Wettbewerb beteiligten und die Europäische Bewegung Deutschland e.V. sehr viele davon auszeichnete, sei absolut herausragend, merkte Bürgermeister Braun an. 

Insgesamt wurden in diesem Jahr 4.678 Preise auf Landesebene vergeben, davon 3.439 Ortspreise und 830 Landespreise. Im Main-Tauber-Kreis haben an der 69. Wettbewerbsrunde 142 Schülerinnen und Schüler aus fünf Schulen teilgenommen. Die Jury hat aus diesen Arbeiten 124 Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt.

Einen Ortspreis zum Thema „Ein Tag auf dem Bauernhof“ erhielten Mariam Aldiab, Miray Alp, Chiara Arturi, Abdullahi Bare, Lea Beikiefer, Natalia Berkise, Aurora Cartagena, Laura Creutzburg, Görkem Dogan, Greta Ernst, Aras Fesli, Lasse Fischer, Marlon Fischer, Mihaela Gincul, Razvan Grozav, Rimas Ibrahim, Nisa Icli, Maja Konitzko, Eric Kuhn, Jörn Kuhn, Tim Landwehr, Kirill Lang, Ben Mack, Karam Mohammad, Elena Mohr, Lara Müller, Pia Nuß, Mayra Özsinmaz, Destiny Petersen, John Jay Pötzschner, Marla Riess, Nele Stahl, Paul Stockert, Angelina Stoll, Elias Tuchscher, Leonie Vasques, Melissa Waite, Karolina Will, Mia Wöller, Nick Wöller und Eva Zhang. Der Landespreis ging an Chiara Haas und die Aussicht auf den Bundespreis haben Sorana Hamza und Fiona Klundt.

Preisträger in der Kategorie „Ist das Müll oder kann das Kunst?“ sind Kaan Bingölo, Lucilla Cardoso, Emircan Cetinkaya, Emilia Fernald, Simon Fleckenstein, Leni Hildebrandt, Sofia Hofmann, Mila Hollerbach, Malte Roberto Klein, Alisa Sahanev, Selina Schneider, Nele Schwab, Maxim Stumpf, Roman Tischer und Raphael Ullmann. Den Landespreis erhält Emilia Huber und Luca Dell und Isabella Mohnke freuen sich über die Bundespreisnominierung. 

Im Modul „Lebendige Schule“ waren die Teilnehmer dazu aufgerufen, sich zu überlegen, wie die Natur aktiv geschützt werden kann. Die Preisträger des Ortspreises sind Julian Eichert, Giulio El Osta, Melina Negodaev, Lukas Stephan, Mara Stephan, Günay Tanriverdio, Lars Teinert und Lukas Tuchscher. Einen kräftigen Applaus für ihren immensen Einsatz zur Durchführung des Europäischen Schülerwettbewerbs erhielt schließlich die betreuende Lehrerin Fee Ungar. Ohne ihren Elan wäre es nicht möglich gewesen, so erfolgreich am Wettbewerb teilzunehmen, lobte Natalie Ederer das außerordentliche Engagement. 

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