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Europäischer Schülerwettbewerb

Zahlreiche Preise gehen ans Martin-Schleyer-Gymnasium

Beim diesjährigen Europäischen Schülerwettbewerb räumte das Martin-Schleyer-Gymnasium zahlreiche Preise und Auszeichnungen ab. 

Auch in der 69. Auflage – diesmal unter dem Motto „Nächster Halt: Nachhaltigkeit“ – erweist sich die Teilnahme beim Europäischen Wettbewerb für die Schülerinnen und Schüler des Martin-Schleyer-Gymnasiums als voller Erfolg. Der älteste Schülerwettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland unterstützt Schulen dabei, ihren europäischen Bildungsauftrag zu erfüllen. Im Rahmen einer Ehrung im Martin-Schleyer-Gymnasium übergab Bürgermeister Dr. Lukas Braun gemeinsam mit Rektor Dr. Jürgen Gernert, dem betreuenden Fachlehrer Stefan Nagelstutz sowie Filialbereichsleiter Thomas Fülling von der Sparkasse Tauberfranken die Auszeichnungsurkunde als Dank und Anerkennung für die aktive Teilnahme. 

Zahlreiche Schüler der Oberstufe (Jahrgang 12) entschieden sich für die Arbeitsform Multimedia und verwirklichten Projekte zum Thema „Greenwashing“. Der Begriff bezeichnet Unternehmen, aber auch Institutionen, Vereine und Personen, die sich gern ein umweltfreundliches und verantwortungsbewusstes Image geben, das nicht immer der Realität entspricht.  Für ihre Kreativität und die gelungene Umsetzung heimsten Julian Göbel, Amelie Sydlo, Jonas Throm und Dominik Wachter den Ortspreis ein. Mit der Fragestellung, wie nachhaltig die europäische Wirtschaft und Gesellschaft am Beispiel der in Europa vertretenen Modeunternehmen wirklich ist, befassten sich auch weitere Gymnasiasten der Oberstufe.  Über den Ortspreis in dieser Kategorie freuen sich Felix Herrmann, Jan Schweikert, Felix Vogt und Philipp Wünsch.

Dem wahren Wert der Dinge widmeten sich Schülerinnen und Schüler zwischen 17 und 21 Jahren unter dem Thema „Alles für wenige Euro: Schrank, Shirt und Schnitzel“ mit einem selbstgezeichneten Comic. Die Jury kürte schließlich Elena Bingnet und Carolin Ernst mit einem Ortspreis der Jahrgangsstufe 12. Sie haben auf kreative Weise Lösungsansätze der EU ausgearbeitet, um die entstehenden Folgen von Billigprodukten zu reduzieren. Für die hervorragende Umsetzung des Themas in Textform wurden Elisha Fries, Alexandra Güßgen und Kim Ulmrich mit einem Landespreis mit Bundespreisnominierung belohnt. 

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