Die Geschichte Lauda-Königshofens

Gemeindereform 1975

Die heutige Stadt Lauda-Königshofen wurde im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform zum 1. Januar 1975 aus den beiden Städten Lauda und Königshofen sowie zehn weiteren Gemeinden gebildet.

Königshofen

Der Marktflecken an der Tauber und Umpfer-Mündung besteht seit über 1250 Jahren, ist somit der weitaus älteste Stadtteil. Zur Zeit des heiligen Bonifatius wird 741/742 die Königskirche St. Martin in Königshofen/Tauber in einer Schenkung des fränkischen Hausmeiers Karlmann erwähnt. Weiterlesen

Lauda

Der Ort war Sitz eines Herrengeschlechts und taucht 1135 vermutlich erstmals in einer Urkunde auf („Adalbert von Ludun“). Bis ins 13. Jahrhundert gehörte Lauda den Herren von Luden, die der Siedlung auch den Namen gaben. Aus Luden wurde Ludin, Luten, Lauden und um 1500 Lauda. 1344 kam die Stadtrechtsverleihung durch Kaiser Ludwig den Bayern. Nach wechselreichen Herrschaftsverhältnissen wurde Lauda 1506 Oberamtsstadt des Fürstbistums Würzburg und war als Amt zuständig für etwa das halbe heutige Stadtgebiet. 1803 kam Lauda zum Fürstentum Leiningen, 1806 zum Großherzogtum Baden. Weiterlesen

Die Stadtteile

Kurz noch zu den übrigen Stadtteilen, die fast alle (ausgenommen Deubach) 1803 zum Fürstentum Leiningen kamen, 1806 zum Großherzogtum Baden, und seit 1952 zum Bundesland Baden-Württemberg gehören: Weiterlesen

 

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